Salat mit Wassermelone und warmen Champignons

Vor einiger Zeit war ich zum Essen bei meiner Schwiegermama eingeladen und es gab als Vorspeise einen Salat mit Fetakäse und Wassermelone, der mir wirklich sehr, sehr gut geschmeckt hat! Mir hat die Idee gefallen und das Süße der Wassermelone hat total gut zum salzigen Käse gepasst. Daher hab ich die Idee aufgegriffen und etwas abgewandelt.

Für 2 Portionen

  • 300g Wassermelone
  • 2 Salatherzen (Romanasalat) oder Grünzeug eurer Wahl
  • ein paar Blaubeeren
  • ein paar Physalis
  • 500g Champignons
  1. Die Wassermelone würfeln und entkernen.
  2. Die Salatherzen zerkleinen.
  3. Die Champignons in Scheiben schneiden und mit etwas Öl anbraten. Salzen nicht vergessen!
  4. Ich habe ein Dressing aus selbstgemachtem Himbeeressig, Senf, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Zitrone dazu verwendet.
  5. Mix everything together!
  6. Enjoy!

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Hirsepfanne mit Gemüse

Kartoffeln, Reis, Brot und Nudeln – Kohlenhydrate ohne Ende! So sieht’s auf vielen Speiseplänen aus oder zumindest bei uns, wenn es denn mal Kohlenhydrate gibt. Um den eigenen Horizont zu erweitern, habe ich mich mit einigen für mich fremden, neuen Produkten eingedeckt. Ein Paket Hirse ist damit auch in den Einkaufskorb gelandet. Da ich noch ein wenig Gemüse da hatte und gerade Schildampfer geerntet habe und daraus eine leckere Joghurtsoße zubereitet habe und die super zu einer Hirsepfanne passt, lag dieses Rezept hier nah :).

2 Portionen:

– 100g Hirse
– 200ml Brühe
– 1 Knoblauchzehe
– 1 rote Zwiebel
– halbe Gurke
– 2 Karotten
– Öl
– Salz Pfeffer

Karotten und Zwiebel klein schneiden und in einem Topf mit Öl andünsten. Den Knoblauch durch die Presse drücken und ebenfalls anbraten. Dann die Hirse hinzugeben und durchrühren. Alles mit der Brühe aufgießen. Wer die Hirsepfanne vegan halten will kann Gemüsebrühe verwenden :). Geflügel – oder Rinderfonds schmecken bestimmt auch dazu. Wenn ihr keine Brühe habt, wird Wasser auch reichen, dann sollte aber mehr gewürzt werden. Die Hirse dann 5 Minuten einkochen und den Herd ausmachen und alles noch 10 Minuten quellen lassen. Am Ende noch die Gurke schneiden und hinzugeben – ich finde das bringt nochmal Frische in das Gericht. Salzen und Pfeffern nach Gusto.

Gut eignet sich für eine Hirsepfanne noch Rettich, Zucchini, Brokkoli, Blumenkohl, Hühnchen, …

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Vegan Curry

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Zutaten 2 Personen

• 1 Zucchini
• 1 Handvoll getrocknete Tomaten
• 1 Handvoll Tiefkühlerbsen
• 1 Zwiebel
• 3-4 frische Tomaten
• 1-2 Knoblauchzehen
• Palmin (oder Öl)
• 1 Dose Kokosmilch
• Currypulver
• Salz und Pfeffer

Die Zucchini, Tomaten und die Zwiebel in Würfel schneiden. Den Knoblauch klein hacken. Als erstes die Zwiebel und den Knoblauch mit Palmin anschwitzen. Wahlweise kann man Palmin auch durch normales Öl ersetzen. Dann das Currypulver hinzugeben und auch anrösten. Ich habe zwei Messerspitzen verwendet. Dann die getrockneten Tomaten hinzugeben und etwa 1-2 Minuten anrösten. Als nächstes die Zucchini und die Erbsen hinzugeben und gut umrühren. Vorletzter Schritt ist die Kokosmilch. Diese hinzugeben und gut umrühren. Kurz auf Temperatur kommen lassen und dann die frischen Tomaten hinzugeben – diese verleihen dem ganzen eine leicht süßliche Note, während die getrockneten Tomaten säuerlich wirken. Gut umrühren und den Herd abschalten. Mit Reis servieren – enjoy!

Cantaloupe-Bananen-Shake

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Sommerzeit ist Melonenzeit und es gibt ja soviel gute Auswahl im Moment, dass ich mich jedes Mal beim Einkauf wieder kugelrund freuen könnte! Wie eine Melone! :) Ich probiere ja sehr gerne verschiedene Shakevarianten aus und mit einer Cantaloupe hat mir dieser Shake sehr gut gefallen, da man außerdem eine hübsche Farbe bekommt – das Auge isst ja schließlich mit.

Zutaten Zwei Gläser

• Zwei Bananen
• Eine halbe Cantaloupemelone
• 50 ml Kokoswasser
• 50 ml Milch

Bei diesem Shake habe ich nicht alles zusammengeworfen und püriert, sondern habe einen Teil der Cantaloupe in kleine Würfel geschnitten, um sie nach dem pürieren unter den Shake zu rühren. Der Rest läuft wie gehabt! :)

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Cherimoya-Bananen Kokossmoothie

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Ich habe euch ja bereits vorher einmal in einem Youtubevideo und einmal auf dem Blog hier von der Cherimoya vorgeschwärmt und freue mich ein erstes köstliches und sehr einfaches Rezept dazu posten zu können.

Zutaten 2 Gläser

• 2 Cherimoyas
• 1 Banane
• etwa 50ml Kokosnußwasser

Das Rezept ist einfach so simpel – denn im Grunde wirft man nur Obst zusammen und püriert es, aber es ist gleichzeitig richtig köstlich und exotisch! Ich habe für dieses Rezept keine normale Chiquitabanane verwendet, sondern eine vietnamesische Minibanane (Chuối xiêm), daher würde ich sagen, dass eine halbe Chiquita auch schon reichen würde. Als erstes müsst ihr die Cherimoya entkernen, was bei den reifen Früchten eine ziemliche Sauerei und Arbeit ist. Das Fruchtfleisch wird recht matschig und ihr müsst viele, viele Kerne rauspuhlen. It’s worth it! Das Fruchtfleisch dann mit der Banane und dem Kokosnußwasser (NICHT KOKOSMILCH!) einer Babykokosnuß in einen Behälter geben und dann pürieren. Damit wäre der Smoothie schon fertig und trinkbereit. Köstlich….hmmm :)! Wenn euch das Rezept gefallen hat, dann probiert es aus, schießt ein Bild und postet es auf meiner Facebookseite.
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Gebratene Udonnudeln

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Ich muss zugeben, dass das hier eher schnell improvisiert war, aber wirklich unheimlich gut! :) Und vor allem auch noch schnell, einfach und günstig! Ich persönlich habe das Gericht allerdings nur als Vorspeise serviert. Wer sie also zur Hauptspeise essen möchte, sollte die Zutaten verdoppeln.

Zutaten Zwei Personen

• 200g Udonnudeln
• 1 Paprika
• 100 grüne Brechbohnen
• Pfeffer & Sojasoße

Die Udonnudeln in gesalzenes, kochendes Wasser geben. Diese brauchen etwa 3 Minuten. Während dem Kochen die Paprika schneiden und die Bohnen waschen und in eine Pfanne mit etwas Öl zum anbraten geben. Wenn die Nudeln fertig sind – erst abgießen und dann direkt in die Pfanne geben und mit dem Gemüse vermischen. Etwa 2 EL Sojasoße hinzugeben und mit Pfeffer würzen. Die Nudeln nehmen die Farbe der Sojasoße an und sehen dann richtig glänzend aus. Zusammen mit dem knackigen Gemüse ein super quickfood!
Wenn euch das Rezept gefallen hat, dann probiert es aus, schießt ein Bild und postet es auf meiner Facebookseite.

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Erbsenpüree

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Mögt Ihr Erbsen? Ehrlich gesagt mag Ich sie geschmacklich sehr gerne, finde Sie aber zum Essen unheimlich nervig. So viele kleine Erbsen, die von der Gabel, den Stäbchen oder sonstigem runterfallen könnten. In pürierter Form sehen Sie grellgrün ziemlich cool auf dem Teller aus, schmecken kaum anders, aber sehen irgendwie spannender aus! Außerdem sind sie super einfach und schnell zubereitet.

Zutaten Zwei Personenbeilage

• 250g Gefrorene Erbsen
• Salz & Pfeffer
• 50ml Milch

Als allererstes müsst Ihr die Erbsen etwas antauen. Sieb, heißes Wasser und fertig. Dann salzen und pfeffern und mit der Milch (Alternativ: Kondensmilch, Kokosmilch, Sojamilch…) mischen. Die Flüssigkeit ist eigentlich nur dazu da, dass sich die Erbsen einfacher pürieren lassen. Man könnte auch jegliche andere Flüssigkeit verwenden, aber Ich fand Milchsorten sind am besten geeignet, weil sie den Geschmack vom Püree unterstützen und nicht verwässern. Naja – und dann muss man halt nur noch eine Runde pürieren und kann auch schon das Püree servieren. Entweder als Dip, Brotaufstrich oder als Gemüsebeilage. Wenn euch das Rezept gefallen hat, dann probiert es aus, schießt ein Bild und postet es auf meiner Facebookseite.

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Thunfischsteak mit Salat


Normalerweise bin Ich Salat mit Dosenthunfisch gewohnt. Allerdings war Ich neulich in unserem ortsansässigem Tegut einkaufen und habe dort im Gefrierfach Thunfischsteaks entdeckt. Es gab zwar auch eine Frischfischtheke, allerdings war es für mich noch nicht absehbar, wann Ich Zeit dazu gehabt hätte den Fisch zuzubereiten und Ich wollte nicht, dass er schlecht wird, wenn Ich nicht dazu komme.

Zutaten Zwei Personen

• 2 Thunfischsteaks (jeweils 150-200g)
• Ein Eisbergsalat
• 3 Tomaten
• Ein Paket Minimozzarella
• Salz, Pfeffer, Essig, Öl, Senf, Honig

Den Eisbergsalat und die Tomaten kleinschneiden und mit dem Mozzarella in eine Schüssel geben. Die Zutaten für das Dressing vermischen und abschmecken. Den Thunfisch mit etwas Öl in einer heißen Pfanne anbraten und auf einer Stelle lassen. Wenn der Fisch bis zur Hälfte des Thunfischsteaks die Farbe verändert hat, das gesamte Thunfischsteak umdrehen und weiterbraten lassen. Während der Fisch weiterdreht, den Salat mit dem Dressing anmachen und servieren. Der Thunfisch braucht pro Seite ca. 3 Minuten. Es kommt darauf an, wie Ihr euren Fisch gerne esst. Bei sehr frischem Thunfisch, könnt Ihr die Mitte auch ein wenig rosa lassen – so ist das gesamte Steak saftiger. Wenn euch das Rezept gefallen hat, dann probiert es aus, schießt ein Bild und postet es auf meiner Facebookseite.

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#02 – Foodwish – Clean Eating mit Luisa Lion

Heute gibt es schon den zweiten Foodwish. Da Ich am Anfang ganz viele liebe Blogger und Twitterer gefragt habe, um die ganze Sache ins Rollen zu bringen, habe Ich mittlerweile eine ganz nette Liste, die Ich abarbeiten kann. Solltet Ihr also eine Anfrage gestellt haben: Ich habe euch nicht vergessen! Es dauert nur seine Zeit! Weil das gekochte ja auch erst einmal aufgegessen werden muss! :) Trotzdem könnt Ihr natürlich weiterhin Wünsche äußern. Sei es über Facebook, Twitter, per E-Mail (info@eatmorebacon.de) oder Kontaktformular. Heute habe Ich ein Menü für Luisa von Style-Roulette zusammengestellt. Eine genaue Vorgabe gab es nicht – da Ich aber Ihren Cleaneating Account auf Instagram verfolge und weiß, dass sie Vegetarierin ist, habe Ich versucht ein solches Menü auf die Beine zu stellen. Ich kann garantieren, dass es Fleischfrei ist – Ich glaube, es ist sogar Vegan? Was die Cleaneatingsache angeht, warte Ich gespannt auf das Urteil – Ich muss ehrlich sein: Ich habe mich nur kurz eingelesen und habe versucht keinen Zucker zu verwenden! Ich habe allerdings weißen Risottoreis benutzt und bin mir nicht ganz sicher, ob das Clean ist oder nicht? Irgendwie gab es auf verschiedenen Seiten, verschiedene Aussagen dazu :( Vorab kann Ich euch nur sagen, dass Ihr heute viel Gemüsebrühe verwenden werdet!

Unser Menü für heute:
• Misosuppe
• Champignonrisotto
• Seidentofu in Orangen-Ananas-Soße

Zutaten Zwei Personen Vorspeise

• 800 ml Brühe (Siehe Text)
• eine Handvoll Wakame Algen, gehackt
• frittierter Tofu (optional)
• 1/4 Pack Seidentofu
• 1 EL Miso

Ganz wichtig ist hierbei die Brühe. Normalerweise verwendet man Dashi. Dashi ist ein Fond, der aus Algen und Fischflocken (Bonito Thunfisch) gewonnen wird. Da ich aber nicht sicher war, ob Luisa sich pescetarisch oder vegetarisch ernährt, habe Ich mich dafür entschieden ganz auf Tierisches zu verzichten. Daher habe Ich eine Gemüsebrühe vorbereitet. Diese verändert den Geschmack zwar, aber die Misopasta schmeckt sehr intensiv, sodass ich dachte, dass man dies doch mal ausprobieren könnte. Die Gemüsebrühe kann man entweder kaufen oder natürlich frisch machen. Da wir heute Clean kochen, wird natürlich alles frisch gemacht. Bei Gelegenheit werde Ich noch ein Rezept für Gemüsebrühe online stellen. Gebt eine Kelle der Brühe in eine separate Schüssel, bevor Ihr diese erhitzt. Sie sollte lauwarm sein. Ich habe mir im Asiamarkt eine Mini Miso Mischung zusammenstellen lassen. Enthalten waren darin getrocknete Wakame Algen, frittierter Tofu und getrocknete grüne Zwiebeln. Das alles kann man auch frisch kaufen, allerdings in verhältnismäßig großen Mengen. Löst das Miso in der lauwarmen Brühe auf. Danach kann die Mischung aus dem Asiamarkt mit der heißen Brühe aufgegossen werden. Fügt das aufgelöste Miso zu der Suppe hinzu. Serve while piping hot!

Zutaten Zwei Personen Hauptspeise

• 200g Risottoreis
• Ein Liter Brühe
• Ein Pack Champignons
• Eine Zwiebel
• 100ml Weißwein (optional)
• 2-3 Knoblauchzehen
• Etwas Öl (Nussöl)

Die Zwiebel und den Knoblauch hacken. Die Champignons in Scheiben schneiden und beiseite legen. Die Brühe erhitzen, sodass sie warm ist, aber nicht kocht. Viele Risottorezepte verwenden Butter, um dem Risotto nochmal einen herzhafteren und intensiveren Geschmack zu geben, allerdings wollte Ich heute auf tierische Produkte verzichten, weswegen Ich mich für ein Walnussöl entschieden habe. Die gehackten Zwiebeln und den Knoblauch im Walnussöl andünsten. Wenn die Zwiebeln glasig werden, die Champignons hinzufügen und fleißig rühren! Dann den Risottoreis hinzufügen und immer weiter rühren, bis die einzelnen Körner mit dem Öl und der Flüssigkeit aus den Champignons bedeckt sind. Nun ist der Moment in dem man eigentlich den Weißwein hinzufügen KÖNNTE. Laut Internetrecherche ist Alkohol aber beim Clean Eating wohl nicht erlaubt, weswegen Ich den Wein weggelassen habe. Einmal habe Ich Weißwein hinzugefügt – Der Geschmacks- und Geruchsunterschied ist meiner Meinung nach zwar deutlich zu erkennen, jedoch fand Ich, dass beide Versionen gut geschmeckt haben. Ihr müsst selbst für euch wissen, was euch besser gefällt! Wichtig ist, dass Ihr immer fleißig umrührt und die Hitze mittig bleibt, sodass keine Gefahr besteht den Reis zu verbrennen. Ihr müsst nun nach und nach die Brühe hinzufügen – am Besten immer nur eine Kelle. Lasst den Reis dann solange köcheln und rührt gelegentlich um, bis die Flüssigkeit verdunstet bzw. von Reis aufgesogen worden ist. Solange die Brühe hinzufügen, bis Ihr keine mehr habt. Zwischen dem „Hinzufügen“ dürften immer so 3-5 Minuten liegen. Risotto braucht Zeit und Aufmerksamkeit!


Zutaten Zwei Personen Nachtisch

• 1/4 Pack Seidentofu
• Frischgepresster Saft von 8 Mandarinen
• 100g Ananas
• 1 TL Honig oder Ahornsirup
• Ingwerknolle

Das ist ein Problem für mich gewesen. Ein Nachtisch OHNE jeglichen Raffinade-Zucker (Oder Rohrzucker etc). Aber ein Nachtisch soll doch irgendwie süß sein, habe Ich gedacht. Klar was Obstiges – Ananas oder Banane, weil die von Natur aus einen hohen Zuckergehalt haben. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das gewollt ist? Im Internet steht, dass man zuckerhaltiges Obst lieber früh am Tag essen soll, damit es sich abbauen kann. Naja, dann müssen wir halt morgens Nachtisch essen! 😀 Nunja – Als erstes habe Ich Mandarinensaft gemacht. Den hätte Ich am liebsten sofort getrunken. Dann habe Ich die Ananas in kleine Stücke geschnitten. Eigentlich braucht man den Honig bzw. den Ahornsirup überhaupt nichtmehr, um das alles zu süßen, weil das Obst schon von selbst süß ist – ich wollte allerdings die Ananas in etwas „backen“ und in Honig hat es erstaunlicherweise gut geklappt. Also: Ananas, Ingwer und Honig im Topf erwärmen und kurz brutzeln lassen. Dann den Saft hinzufügen und die Hitze auf die niedrigste Temperatur stellen. Eine Servierschale nehmen und den Seidentofu mit einem Teelöffel servieren – Seidentofu ist von der Konsistenz her so wie ein Flan – Also könntet Ihr versuchen Ihn so wie einen Flan in der Schale anzurichten. Danach dann eure „Soße“ hinzufügen und essen! Bitte Beachten: Der Tofu selbst hat ganz wenig bis gar keinen Geschmack, aber dafür eine sehr cremige Konsistenz. Er muss unbedingt zusammen mit der Soße gegessen werden, weil er sonst nach gar nichts schmeckt! Achso – Ich habe nur die Hälfte vom Seidentofu verwendet heute. Demnächst kommt noch ein Rezept, damit Ihr wisst, was Ihr mit dem Rest anstellen könnt!

Vietnamesische Huehnernudelsuppe – Pho Ga


Um es vorweg zu nehmen – meine Mutter macht tolles Pho. Ich hab versucht es nachzumachen und es hat zwar ganz ok geschmeckt, aber nicht so wie Mamas lecker Süppchen. Ich habe Minisuppen für ein Buffet gemacht und es kam prima an. Wenn ihr vorher Yakitori gemacht habt, könnt ihr die Knochen benutzen, um eine leckere Suppe zu kochen.

Zutaten 10 Minisuppen

• Hühnerbrust, Schenkel oder Hühnerknochen
• Salz
• Frischen Koriander
• Frühlingszwiebeln
• Eine Zwiebel
• Anis
• Ingwer
• 150g Reisnudeln
• Sojasprossen

Das Huhn, die Korianderwurzeln, Anis, Zwiebel und Ingwer in einen Suppentopf geben und diesen mit Wasser auffüllen. Das Huhn sollte geradeso mit Wasser bedeckt (oder etwas weniger) sein. Das Wasser nochmal salzen und den Herd auf mittlere Hitze stellen. Während dem kochen, muss der Schaum abgeschöpft werden, damit die Suppe später nicht trübe wird. Währenddessen können die Reisnudeln nach Packungsbeilage kochen und das Grünzeug kleinschneiden (Koriander und Frühlingszwiebeln)- ich habe hier leider die falschen Nudeln benutzt (Bún), denn für Pho benutzt man normalerweise dickere Reisnudeln (Bánh Pho). Wenn die Hühnerbrust gar ist: rausnehmen und klein schneiden. Die Brühe sollte mit den Knochen weiterköcheln, damit das letzte bisschen Geschmack aus den Knochen in die Suppe kommt. Abschmecken und dann am Ende anrichten. Wenn euch das Rezept gefallen hat, dann probiert es aus, schießt ein Bild und postet es auf meiner Facebookseite.

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