Die passende Küche

Was ist das wichtigste beim Kochen? Klar zunächst mal die perfekten Zutaten, damit etwas Leckeres entstehen kann. Aber auch die notwendigen Koch-Instrumente müssen natürlich vorhanden sein. Während ganz früher noch eine offene Feuerstelle und ein wie-auch-immer geformtes Behältnis ausreichend waren, gibt es heutzutage einen wahnsinnig große Auswahl an Küchenmaschinen, mit der Frau und Mann die Arbeit beim Kochen erleichtert wird :)

Daher stelle ich Euch heute meine Geräte Favoriten vor, die mir das Kochen und Backen enorm erleichtern. Aber selbstverständlich bin ich auch an Tipps von Euch interessiert: Gibt es bestimmte Marken/Geräte etc. die ich noch nicht kenne? Bitte kommentiert fleißig!

Kräuter in der Küche

Ich bin ja bekennende Kräuterpflanzerin und liebe es frische Kräuter beim Kochen zu verwenden. Allerdings ist das immer lästig, wenn man sie im Supermarkt kauft und sie nach ein paar Tagen schon kaputt sind. Deswegen habe ich angefangen sie selbst zu pflanzen. Resultat: Wenn man selbst Kräuter pflanzt, dann wuchern manche Sorten so sehr, dass man viel zu viel davon hat. Ich habe sowohl Familie, als auch Freunden schon Oregano, Thymian, Rosmarin geschenkt, aber der Rest ist immer noch bei mir. Ich habe die Kräuter einfach zu Bündeln zusammengefasst und die dann an meinen Abzug geklebt. Ich fühle mich dann immer wie in einer Hexenküche und freu mich darüber, dass alles so gut riecht! :)

kräuter in der küche (1) kräuter in der küche (2) kräuter in der küche (3)

Warmer Reisnudelsalat mit Hackfleisch

Ich hab gestern noch diese Bilder hier auf meinem Rechner gefunden und festgestellt, dass ich sie noch gar nicht „verbloggt“ habe :) Dabei war der Reisnudelsalat echt lecker. Ich habe auch einen Reisnudelsalat mit Thunfisch gemacht.

Zutaten 2 Personen:

  • 300g Reisnudeln
  • 200g Hackfleisch
  • 1 Zucchini
  • Fischsoße (verdünnt – hierzu kommt ein separates Rezept)
  • 2-3 EL Röstzwiebeln

1.) Reisnudeln kochen, währenddessen die Zucchini würfeln

2.) Hackfleisch und Zucchini anbraten

3.) Alles mit Röstzwiebeln und Fischsoße vermischen. Enjoy!

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Karamellisierter Butternusskürbis

Seit wir regelmäßig auf unserem Wochenmarkt einkaufen gehen, habe ich viel mehr Gemüse daheim und esse auch automatisch mehr Gemüse als früher. Meistens läuft es darauf hinaus, dass wir 1-2 Tage vor dem nächsten Wochenmarkt vegetarisch oder vegan essen, weil kein Fleisch / Fisch mehr da ist und noch ganz viel Gemüse aufgebraucht werden muss. Letztens habe ich eine Kürbissuppe gekocht – aber da wir noch was zum Kauen brauchten und nicht nur eine pürierte Pampe essen wollten, habe ich die andere Hälfte vom Kürbis in Würfel geschnitten und in den Ofen geworfen.

Zutaten:
– Halber Butternusskürbis
– Salz & Pfeffer
– Steinpilzöl
– 2 EL Ahornsirup

Im Grunde genommen ist das nicht mal ein richtiges Rezept, weil es so einfach und schnell geht. Schneiden, alles mischen und auf einem Backblech ausbreiten. Ab in den 180°C heißen Ofen und 15 Minuten warten. Fertig. :)

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Enten Canapeés

Ich verfüge nicht über viel Geduld. Am Liebsten habe ich es, wenn es ganz einfach ist und schmeckt und trotzdem halbwegs gut aussieht. Deswegen muss es ganz simpel sein. Als mein Kumpel Geburtstag hatte, habe ich ein paar Leckereien gemacht – darunter diese Canapés.

Für 12 Canapés brauchst du:

  • eine Entenbrust
  • 6 Scheiben Toast (2 Kreise pro Scheibe)
  • eine Tomate
  • Ziegenfrischkäse
  • Salz & Pfeffer & Sojasoße
  • Rote Zwiebeln + Schnittlauch zur Deko
  • ein Glas

1.) Die Entenbrust salzen, pfeffern und mit Sojasoße würzen und in der Pfanne anbraten. Ich lasse die Enter normalerweise gerne rosa in der Mitte.

2.) Mit dem Glas die Kreise aus dem Toast ausstechen und diese ganz platt walzen, damit sie sich nicht so leicht mit Flüssigkeit vollsaugen.

3.) Zwiebeln, Tomaten und Schnittlauch schneiden.

4.) Die Toastscheiben mit Frischkäse einstreichen.

5.) Die Ente in 12 Scheiben schneiden (wer die Haut nicht mag: abmachen!) und auf die Toastscheiben legen – mit Tomatenstückchen, Zwiebeln und Schnittlauch garnieren. Ich persönlich serviere meine ganzen Sachen gerne auf Schieferplatten – das sieht immer so chic aus.

Das alles kann man übrigens auch gut mit Rind machen! :)

ententapas

Geschenke aus der Küche Kochkurs

kochkursvhs (1) kochkursvhs (2) kochkursvhs (3) kochkursvhs (4) kochkursvhs (5) kochkursvhs (6)Letztes Jahr habe ich schon einmal einen Kochkurs an der Volkshochschule mit meiner Freundin zusammen besucht. Ich fand es ganz cool, um Ideen zu sammeln und außerdem hat es mir gefallen, dass wir zuerst gemeinsam gekocht haben und danach auch alles zusammen gegessen haben. Außerdem wurden wir dazu aufgefordert Tupperware mitzubringen, um die Reste unserer „Produktion“ einzupacken.

Da es mir letztes Jahr schon so gut gefallen haben, habe ich mir dieses Jahr auch gleich angemeldet, als meine Freundin mich gefragt hat, ob wir gemeinsam hinwollen. Die Rezepte waren dieses Jahr ähnlich, aber ein wenig Variation war schon dabei.

Wir hatten selbstgebackenes Brot und allerlei Aufstriche dazu gemacht.Darunter  Dattelsenf, Kiwi-Apfelmarmelade, Karottenmarmelade, Chutney, Gebäck, Pesto etc. Da wir 14 Personen waren kam dann doch einiges zusammen. Leider hab ich vergessen Tupperware oder Flaschen mitzunehmen – deswegen habe ich nur eine Tüte Kekse mitnehmen können, aber dafür habe ich mir den Bauch an dem Abend vollgeschlagen :-). Der Kurs hatte nur unschlagbare 24€ gekostet – dafür dass man sich satt essen konnte, eventuell etwas mitnehmen konnte und auch noch was lernen durfte. Toll – oder?

[Gesponsortes Video] Wick #HugYourDad

Ich habe keine Brüder, aber ich war und bin selbst eine Person, der Umarmungen und Berührungen schwer fallen. Ich umarme meine Freundinnen nicht wirklich oft- ich mag es nicht, wenn man ständig an mir klebt und mir auf die Pelle rückt. Ich habe in meinem Umfeld nur eine ganz begrenzte Anzahl von Personen, bei denen ich solche Berührungen zulasse. Darunter mein Partner, enge Freunde und natürlich meine Familie. Ich finde die Kampagne von Wick passend zur Weihnachtszeit ziemlich schön, denn ich vergesse es selbst oft, wie einfach es eigentlich ist jemandem zu zeigen, dass man ihn lieb hat. Jemanden einfach mal in den Arm zu nehmen – nicht nur zum Grüßen oder Verabschieden, sondern einfach so einmal, zweimal. Kein Freund großer Worte, sondern kleiner Taten – so etwas schadet doch nicht, oder? Sich einfach etwas Zeit nehmen und bewusst hingehen und jemanden die Hand auf die Schulter legen oder die Person einfach mal knuffeln. Wenn man bedenkt, wie oft ich unseren kleinen Hund umarme und mit ihm kuschel und wie selten ich eigentlich meinen eigenen Vater in den Arm nehme, dann ist das doch ziemlich bedenklich. Deswegen finde ich die Kampagne ganz gut, um sich mal zur Weihnachtszeit und natürlich auch darüber hinaus in den Kopf zu rufen, dass man seinen Lieben öfter zeigen sollte, dass Sie einem wichtig sind.

Ich fand das Video außerdem so süß, dass ich meine Eltern gefragt habe, ob wir uns mal gemeinsam die Videoaufnahmen von früher angucken kann. Jetzt seid ihr dran – das erste, was ihr macht, wenn ihr eure Eltern das nächste Mal seht, nehmt sie in den Arm und freut euch, dass sie noch da sind :).

HugYourDad

Das Video könnt ihr euch auch auf Youtube anschauen.
Dieser Artikel wurde gesponsert von Wick .

#sharefoodideas – Ideen Rezepte Geburtstagsparty

Ich folge auf Youtube so vielen Kochchannels – so viel kann man in seinem Leben nicht essen, aber irgendwie finde ich es total beruhigend Kochvideos zu gucken. Als ich meine Weisheitszähne gezogen bekam und deswegen flachlag, hab ich einfach durchgängig Kochvideos geschaut und auf der Couch rumgelegen. Ich dachte mir ich werde ab und zu ein paar meiner Lieblingskochvideos zusammensuchen und mit euch teilen.

Bacon FrischkäseDip

Yakitori

Sesambällchen

Würzige Kichererbsen

Feigen Brulee

Thunfischsalsa mit Reisnudeln

Vor Kurzem hat mein Freund ein Rezept ausgesucht, was er gerne mal probieren wollte. Da wir frischen Thunfisch gekauft haben hat es sich angeboten. Ich habe das Rezept allerdings abgewandelt und unserem Geschmack angepasst. Für zwei Portionen braucht ihr folgende Zutaten:

  • 350g Thunfisch
  • 3 EL Fischsoße
  • 3 EL Limette
  • 1 TL Zucker
  • Chilisalz und Pfeffer (Oder Chili, Salz und Pfeffer :P)
  • eine Knoblauchzehe
  • eine halbe rote Zwiebel
  • Thaibasilikum
  • 2 Tomaten
  • Reisnudeln (Bún) – ich habe 1/4 der Packung verwendet
  1. Den Thunfisch in 2-3 cm dicke Stücke schneiden. Fischsoße, Limette und Zucker mischen und den Fisch darin eine Stunde marinieren. Ich habe ihn alle 20 Minuten mal umgewälzt, damit auch an jedes Stück etwas Marinade dran kommt.
  2. Die Zwiebel in kleine Stücke schneiden – ich habe einen Teil angebraten und einen Teil roh gelassen. Das bleibt eurem Geschmack überlassen, aber ich wollte noch etwas Röstzwiebelaroma in der Salsa. Die Tomaten ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden und alles in eine Schüssel geben. Den Knoblauch pressen. Basilikum hacken und hinzugeben. Ich habe im Übrigen eine Mischung aus Zitronenbasilikum, normalem Basilikum und Thaibasilikum verwendet – alle selbst gepflanzt :-). Wenn ihr eine frische Chili verwendet: schneiden und hinzugeben. Ansonsten salzen und pfeffern.
  3. Die Reisnudeln nach Packungsanleitung kochen und dann in die Schüssel geben.
  4. Den Thunfisch aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen. Die Marinade aufheben! Dann den Thunfisch scharf anbraten. Ich habe ihn auf beiden Seiten nur ganz kurz angebraten und dann sofort rausgenommen, sodass er in der Mitte noch roh ist. So bleibt er schön zart und wird nicht zu trocken. Den Fisch dann mit in die Schüssel geben.
  5. Den Rest der Marinade in die Pfanne geben. Wenn nicht so viel übrig ist, könnt ihr nochmal Limette und Fischsoße hinzugeben und alles kurz Aufkochen lassen bevor ihr die restliche Soße mit in die Schüssel gebt.

Mischen, Servieren und Genießen! :) Das Gericht ist sehr leicht und eignet sich gut, wenn man nicht so großen Hunger hat. Als Vorspeise eignet sich das auch – ich kann mir gut vorstellen alles in einem Weckglas.

Restaurant Taverne am Flughafen Frankfurt

Auf diesen Blogpost habe ich mich besonders gefreut – denn heute entführe ich euch in eine Taverne. Genauer genommen in die Taverne am Frankfurter Flughafen bei der ich vor Kurzem zum Abendessen eingeladen worden bin und sehr freundlich empfangen wurde. Wir sind um 18 Uhr zum Abendessen verabredet gewesen, allerdings bin ich schon etwas früher da gewesen und wurde deswegen noch ein wenig durch das Hotel Sheraton Frankfurt Airport geführt.

Zuerst sind wir ein wenig frische Luft schnuppern gegangen, um uns so Appetit für das kommende Festmahl zu holen. Auf der Dachterasse des Sheraton hat man als Clubgast oder gegen eine Eintrittsgebühr Ausblick auf The Squaire, einem riesigen Walfisch-Gebäude in Frankfurt am Main, wo sich die Businessleute direkt über einem ICE Fernbahnhof tummeln. Wer es drauf anlegt und mal bei gutem Wetter draußen entspannen will, kann sich eine Flightradarapp auf das Handy laden und abwarten, wann der nächste Flieger vorbeikommt.

Restaurant Taverne Frankfurt Flughafen (2)  Restaurant Taverne Frankfurt Flughafen (4)
In der Taverne ist es relativ dunkel-gemütlich gehalten mit einigen Lichtelementen, die für ein angenehmes, warmes Ambiente sorgen. Bei der Einrichtung wurde Augenmerk auf kleine Details wie ein Bierkrug als Besteckhalter, kleine Kräutertöpfe oder eine selbsterstellte Zeichnung über der Küchenzeile gelegt. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. Kleine Extrawünsche werden gleich erfüllt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Preislich gesehen ist die Taverne im mittleren Preissegment angesiedelt, allerdings durchaus – aufgrund von Qualität, Ambiente und der Art und Weise, wie man etwas serviert bekommt – in einem fairen und passendem Preisrahmen. Mit Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise und Getränk kommt man gut mit einem Betrag zwischen 30 und 50€ aus.

Adresse:
Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center
Flughafen/Terminal 1
60549 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 6977 1259
E-Mail: restaurants.frankfurt@sheraton.com

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Um nun zu Speis und Trank zu kommen. Ich bin eigentlich keine wirkliche Biertrinkerin, allerdings kaufen wir ab und zu verschiedene belgische Sorten Bier für meinen Freund. Daher finde ich es immer schön, wenn man Flaschen – fernab von den üblichen Biersorten – sieht. In der Taverne werden verschiedene deutsche Biersorten angeboten, die man sonst nicht überall bekommt. Wer also Bierfan ist, kann sich hier mal ausgieben beraten lassen und sich ein gutes Bier einschenken lassen. Für jedes Bier, gibt es ein eigenes Glas – ich denke für Kenner ist das schon was.

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Noch vor der Vorspeise kam ein Gruß aus der Küche, der im Grunde genommen schon einen Vorgeschmack auf die Hauptgänge bedeutet hat. Kleine Portionen der Hauptgerichte, die man vorab schon einmal probieren kann. Das Schlimme daran ist, dass ich mich trotz des Probelaufes nicht entscheiden könnte, weil ich alle drei Gerichte lecker fand. #Luxusproblem Wie dem auch sei: Wer aus Frankfurt ist, muss sie kennen – die Frankfurter grüne Soße mit gekochtem Ei. Was ich hierbei extra erwähnen möchte ist, dass sie sehr leicht, würzig und leicht säuerlich war, was mir gut gefallen hat. Ich mag es nicht so gerne, wenn grüne Soße zu dick ist, denn dann liegt sie so schwer im Magen. Weiter geht’s mit dem mittleren Gericht – hierbei handelt es sich um ein rote Beete Risotto mit einer gebratenen Wachtelbrust on top. Auf den Punkt und wirklich gut. Bei dem dritten Minigericht handelt es sich um eine Lasagne aus Steckrüben und Kassler, was mich – beim Lesen der Karte – zuerst nicht so angesprochen hat, aber ich kann ja auch mal falsch liegen. Sehr cremig und durch den Kassler würzig-salzig.

Da ich ohnehin auf einem Probiertrip war und so viel Verschiedenes an einem Abend probieren wollte, wie möglich (der Magen ist ja dann auch irgendwann voll, ne?), habe ich mich für eine andere Hauptspeise entschieden – mehr dazu später.

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Nun – noch eine Vorspeise? Ja – um genau zu sein sind das die Vorspeisentapas – nur auf hessisch. Spundekäs, Handkäse, nochmal grüne Soße, Ahle Worscht (!) und Fleischworscht. Ich fand die Anrichte ziemlich charmant – mit einem kleinen Tisch und einem Brotkorb – zumal dann dann auch noch genug Platz auf dem Tisch hat.

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Als wir bei der Hauptspeise angekommen sind, bin ich eigentlich schon halbwegs satt gewesen, aber zum Glück habe ich ja mehrere Mägen. Ich habe mich für das Duroc-Schweinekotelett mit einer Kräutermarinade, geröstetem Kürbis und Bratkartoffeln entschieden. Mein Gegenüber hatte eine mit Knoblauch gespickte Lammhüfte.

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Und wenn das noch nicht genug war. Ich bin normalerweise kein Dessert – und Süßigkeitenmensch. Nein ich mag es eigentlich herzhaft, aber wenn man mir Leckereien bietet, bei denen ich nicht wirklich zuordnen kann, worum es sich handelt, dann freue ich mich über ein kleines Geschmacksabenteuer und probiere mich sehr gerne durch. Von links nach rechts gibt es jetzt ne schmackhafte Beschreibung :).

  • Bei dem roten Etwas handelt es sich um eine Art weiße Mousse – sehr süß – ich vermute weiße Schokolade dahinter, bin mir aber nicht ganz sicher. Drumherum ist eine gelierte Masse, die säuerlich schmeckt – etwas beerig. Die Kombination mag ich gerne, wobei ich davon auch gerne mehr essen würde.
  • Das Quadrat – mein Favorit unter den 4 Desserts. Zuerst eine dicke fette Brombeere, dann ein Quadrat. Außen hart, innen weich. Weil draußen Mürbeteig, innen Pudding oder eine Art Creme und um alles zu toppen eine karamellisierte Kruste oben drauf. Ich hab zuerst den Pudding ausgelöffelt und dann den Rest gegessen.
  • Karamell und Schokolade. Die Kombination schmeckt und sieht vor allem lecker aus :).
  • Und ein kleiner Cheesecake, um alles abzurunden.

Wenn ich alle 4 in eine Reihenfolge bringen müsste, dann würde die wie folgt lauten: Quadrat, Mousse&Beeren, Cheesecake & Schokokaramell, aber das ist alles eine Frage des Geschmacks :].

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Zucchininudelsuppe

Heute gibt es eine Zucchininudelsuppe mit Rindfleischeinlage. Einem Rezept, was nicht schwer ist, wenig Zutaten und Aufwand braucht und vor allem gar nicht mal zu ungesund ist :).

Zutaten für zwei Portionen:

  • Eine Beinscheibe vom Rind
  • Salz
  • eine Zwiebel
  • 2-3 Zucchinis
  • Spiralschneider (Affiliatelink)

Die Beinscheibe und die Zwiebel in einen Topf geben und mit Wasser auffüllen und etwa 1,5 Stunden auf niedriger Temperatur köcheln lassen. Währenddessen die Zucchinis waschen und mit dem Spiralschneider zu Nudeln verarbeiten. Die Suppe müsst ihr dann mit Salz abschmecken. Das Rindfleisch aus der Suppe holen und kleinzupfen. Dann einfach die Zucchininudeln in der Brühe schwenken und na dann ist die Nudelsuppe fertig. Ihr müsst sie nur noch servieren! :) Enjoy!

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